Freßpaket zu „versteigern“

(English version following soon)

Ich weiß nicht, ob versteigern der richtige Ausdruck ist, wenn die unterlegenen BieterInnen ihr Geld trotzdem los sind, der Deal wäre folgender:

Ich schicke ein selbstgemachtes Freßpaket an die Person, die einem der unten genannten Accounts die höchste Spende zukommen lässt. Innerhalb Deutschlands trage ich die Portokosten, außerhalb müsstet Ihr die Differenz übernehmen oder das Paket geht in Eurem Namen an jemand, der es dringend brauchen kann, z.B. Refugees oder andere unterfinanzierte Menschen. Die Mindestsumme ist 10 Euro. Es geht dabei um die Unterstützung des Fediverse, also gnusocial.

Aktuelles Höchstgebot: – keines (Mindestens 10 Euro) – letztes Update: 23.9.2016 – 23.46 Uhr

img_4404In dem Paket sind:
0,5 l Pflaumengetränk, winterlich, mit etwas Honig
ein Pflaumenkompott (Kerne sind noch drin) mit Vanille und etwas Honig
eine Kornelkirschmarmelade/Sauce
ein Apfel-Quittenmus
Paprika süß-sauer eingelegt oder alternativ süß-sauer eingelegte Gurken
Ajvar nach kroatischem Rezept
Tomatensugo mit italienischen Kräutern
kleines Fläschchen Estragonessig

Hierbei handelt es sich komplett um selbsteingemachte Sachen, es kann also auch mal passieren, daß ein Glas umkippt, oder so. Wenn jemand Fragen bezüglich der Zutaten hat, gerne in den Kommentaren. Ebenso bei sonstigen Fragen. Das verwertete Obst/Gemüse stammt überwiegend aus dem Hinterhof.

Und so funktioniert es:
1.) Ihr spendet einen Betrag nach Wahl ab 10 Euro an einen der unten genannten Accounts .
2.) Ihr laßt mir einen Screenshot (persönliche Details geschwärzt) von Eurer Überweisung oder einen anderen Zahlungsnachweis zukommen, meine Kontaktdaten findet ihr auf der Kontakt-Seite.
3.) Ich veröffentliche hier und aktualisiere bei Erhalt von Zahlungsnachweisen das jeweils höchste Gebot ohne Namensnennung, so daß Ihr immer nachschauen könnt, wo wir gerade stehen, es kann aber mal ein paar Stunden Verzögerung meinerseits geben.
4.) Wenn Ihr wollt, überbietet Ihr, indem Ihr einen weiteren Betrag überweist und mir Bescheid sagt, daß der Betrag zum vorher von Euch überwiesenen Betrag dazugehört oder indem Ihr einfach einen höheren Betrag spendet, falls ihr vorher noch nichts überwiesen habt.
5.) Am 31. Oktober um Mitternacht schaue ich, wer den höchsten Betrag gespendet hat, und kontaktiere ihn/sie wegen der Postadresse (also geht sicher, daß ich Euch auch kontaktieren kann oder schickt sie gleich mit)
6.) Dann werde ich als Dankeschön kurzfristig das Paket an euch verschicken, bzw. die Details für einen außerdeutschen Versand oder die Übergabe an jemand anderen klären. Oder Ihr holt es ab.
7.) Wenn zwei oder mehr Menschen den gleichen Höchstbetrag gespendet haben, dann wird aufgeteilt oder eine andere Einigung gesucht.

Ihr könnt Euch natürlich auch zu mehreren zusammentun um einen höheren Betrag zu spenden, und das Paket dann aufteilen.

Und hier findet Ihr die Empfänger:
1.) Hier fehlt das Geld, um die Instanz loadaverage.org weiter zu betreiben, der Spendenknopf ist unten auf dieser Seite.
2.) Das zweite ist die NGO En Kompis Kompis, die einen ganzen Haufen für gnusocial tut, das kann ich gar nicht aufzählen, schaut Euch gerne die Webseite an, unter anderem betreibt sie quitter.se. Infos für Spenden sind in der rechten Spalte der Seite.

Gnusocial ist ein werbefreies Netztwerk, das sich aus Spenden und dem Einsatz von vielen vielen Ehrenamtlichen trägt, es hat viele Vorteile gegenüber kommerziellen Netzwerken (und auch einige Nachteile), die Instanzen werden von Privatpersonen oder kleinen Vereinen u. ä. betrieben, aber es ist werbefrei und auf Unterstützung angewiesen. Aber auch wenn Euch Gnusocial nicht weiter interessiert habt Ihr ja vielleicht trotzdem Lust auf ein Freßpaket ;-).

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