Kostenloser und umweltfreundlicher Ersatz für Küchenrollen

Zur Zeit trage ich alte Bettwäsche aus dem Haus meiner Eltern auf, so lange, bis sie quasi von selbst zerfallen. Meine letzte Bettwäsche hatte schon fast keine Knöpfe mehr, und schon einige Löcher. Also kompletter Abfall.
Und vorgestern hatte ich eine schlaflose Nacht, die ich dazu genutzt habe, die Bettwäsche in kleine Vierecke zu zerschneiden (vorher hatte ich sie mit Hygienespüler gewaschen), so ungefähr in der Größe von nem Blatt Küchenkrepp. Zum Glück war die Bettwäsche kariert, so konnte ich an den Linien entlangschneiden, das hat es einfacher gemacht, aber das geht auch mit Blümchenstoff.Aber da schnippelt man schon ne Weile hin.img_4494

Und jetzt habe ich einen Haufen Stoffküchentücher, die ich anstatt Küchenkrepp verwenden kann. Wenn man was ekliges damit aufwischt, kann man sie gleich wegschmeißen, ist ja eh schon Abfall, und ansonsten kann man sie nach Gebrauch in die Waschmaschine schmeißen, je öfter, desto besser. Und wenn man den Stapel runtergewirtschaftet hat, kann man ihn mit alten T-Shirts, fadenscheinigen Handtüchern oder der nächsten aufgearbeiteten Bettwäsche wieder auffüllen.

Ich finde, das ist ne super Verwertung für alles, was nicht mehr gut genug für die Kleidersammlung ist.

Am besten dafür wär natürlich so eine kleine Holzbox, die oben offen ist, wo man sich die rausnehmen kann, als ordentliche Aufbewahrung. Da muß ich mir noch was Ausdenken, vorläufig kommen die in ne alte Kosmetiktücherbox.

2 thoughts on “Kostenloser und umweltfreundlicher Ersatz für Küchenrollen

  1. Danke für DEN Tip. Mein Problem ist weniger Ersatz für Küchenrollenpapier, sondern gescheite, d.h. kunstfaserfreie Geschirrtücher. Die sind nur schwer zu bekommen, und dann sehr teuer. Häufig enthalten sie trotz gegenteiliger Auszeichnung (z.B. 65% Baumwolle + 35% Leinen) noch Kunstfaser, die das Abtrocknen dann zur Hölle machen. Aber einfach alte Bettwäsche aufbrauchen … Danke!

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